/ Januar 18, 2020

Sebastian starb als Märtyrer zu Beginn der Christenverfolgung durch den römischen Kaiser Diokletian (um 303). Nach der Legende stammte er aus Mailand und war Offizier der kaiserlichen Leibgarde. Wegen seines christlichen Glaubens wurde er zum Tod durch Erschießen verurteilt.

Der Totgeglaubte erholte sich jedoch wieder und machte dem Kaiser Vorwürfe wegen seiner Grausamkeit. Darauf wurde er zu Tode geprügelt. Seit dem vierten Jahrhundert wird an der Via Appia in S. Sebastiano, eine der sieben Wallfahrtskirchen, in den christlichen Katakomben, deren Zentrum die Krypta des hl. Sebastian bildet, in der dessen Gebeine ruhen, sein Grab verehrt.

Am 20. Januar wird sein Gedenktag gefeiert.